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Administration und Koordination
Tel.: +49 (0) 6221 / 54-2636
Fax: +49 (0) 6221 / 54-3105
 
Dr. Marlene Bainczyk-Crescentini
E-Mail: marlene.bainczyk@slav.uni-heidelberg.de
 
Sprechstunden
 
Die aktuellen Sprechstundenzeiten sind über die Personalseite abrufbar
 
 
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Öffnungszeiten der Bibliothek 

Mo - Do 10-16 Uhr
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31.08.2026 -10.09.2026 geschlossen

 
Prüfungsanmeldung
Schluss der
heiCO-Prüfungsanmeldung
SoSe 20. Juni
WiSe 20. Januar
 
Aktuelle Vorlesungen
Digitale Ressourcen

 

Aktuelles

04.2026
Programm der Ringvorlesung 2026

Unsere Ringvorlesung zur Kultur- und Geistesgeschichte der slavischen Völker versammelt auch in diesem Semester eine Vielzahl an spannenden Vorträgen. Die Veranstaltungsreihe findet jeden Mittwoch ab 18:15 im Hörsaal 4 der Neuen Universität statt.

Eine detaillierte Programmübersicht und die genauen Termine finden Sie hier↗.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen."

20.03.2026
Informationen für Anfänger*innen in Russisch im SS2026

Wenn Sie im SS 2026 das Studium des Russischen aufnehmen, beachten Sie bitte folgende Termine:

1) Studierende OHNE Vorkenntnisse in Russisch müssen VOR dem Besuch des Kurses Russisch 1 das zweiwöchige Propädeutikum (Kyrillische Schrift und Grundlagen der russischen Aussprache; 24.03 26.-27.03.26 und 07.04.26-19.04.26, online) besuchen.
Melden Sie sich bitte dafür in heiCO↗ sowie per Mail bei der verantwortlichen Dozentin Liubov Mettel an: liubov.mettel@slav.uni-heideberg.de

2) Studierende MIT Vorkenntnissen in Russisch sollen sich für Einstufung und Beratung anmelden: in heiCO↗ sowie per Mail bei der Koordinatorin für Russischunterricht Katharina Kunz: katharina.kunz@slav.uni-heidelberg.de.
Diese findet am 01.04.26 von 11 bis 13 Uhr im Raum 216/217 des Slavischen Instituts statt.

Bitte vermeiden Sie eigenständige Anmeldung ohne Beratung.


Prüfungsanmeldungsfristen am Slavischen Institut

Wir möchten gerne alle Studierenden auf die Prüfungsanmeldungsfristen des Slavischen Instituts hinweisen. Im SoSe besteht die Möglichkeit, sich bis zum 20. Juni, im WiSe sich bis zum 20. Januar für alle Prüfungsleistungen online auf heiCO anzumelden. Wir wünschen allen Mitgliedern und Studierenden einen erfolgreichen Semesterstart!

Die Studienberatung Slavistik/Osteuropa- und Ostmitteleuropastudien


Rundschreiben des Direktoriums an neuimmatrikulierte Studierende

Liebe neuimmatrikulierte Slavistinnen und Slavisten sowie Osteuropa-Studierende!

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für Studiengänge unseres Instituts entschieden haben und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Studienstart und ein interessantes Studium. Bitte scheuen Sie sich nicht, unser Beratungsangebot am Institut in Anspruch zu nehmen (Fachstudienberatung und studentische Studienberatung).

Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass die Einführung in die Sprach- und Literaturwissenschaft im Laufe der ersten drei Semester bestanden werden muss. Diese Einführungen werden nur einmal pro Jahr angeboten. Sie sollten also in diesem Wintersemester beide Teile der Einführung in die Sprachwissenschaft absolvieren. Sollten Sie sich unsicher sein, wenden Sie sich bitte an die Studienberatung.

Ohne die jeweilige Einführung abgeschlossen zu haben, dürfen Sie an den aufbauenden Proseminaren nicht teilnehmen.

Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen muss im LSF belegt werden. Falls Sie sich nicht anmelden konnten, wenden Sie sich bitte per Email an den jeweiligen Dozenten.

Mit freundlichen Grüßen
Urs Heftrich und Irina Podtergera
Institutsdirektorium

 

26.06.2023
Studienberatung

An dieser Stelle sei auf die aktuellen ↗︎ Angebote der Zentralen Studienberatung für Studierende und Studieninteressierte zu den Themen Studienorganisation und wissenschaftliches Arbeiten hingewiesen.

 

Neuveröffentlichungen

 

Neuveröffentlichungen

07.2026
Projektband im Druck und im Open Access erschienen

Buchumschlag
 

Linguistic and Cultural Dynamics in a Frontier Society: New Perspectives on Northeastern Bavaria and Western Bohemia in the Early Middle Ages

Herausgegeben von Jadranka Gvozdanović, Tomáš Klír und Nicolas M. Jansens

Historisch-linguistische Analysen germanischer und slawischer Ortsnamen sowie lexikalisches Material werden im Rahmen einer GIS-basierten Raumanalyse mit Belegen für Siedlungsprozesse – einschließlich neuer Radiokarbondatierungen karolingisch-ottonischer Grabstätten – in einem gemeinsamen geografischen Rahmen zusammengeführt. Die einzelnen Kapitel befassen sich mit Toponymie, historisch-linguistischer Interpretation und materieller Kultur und werden durch ein slawisches Lexikon ergänzt, das aus dem Ortsnamenbestand der „Bavaria Slavica“ rekonstruiert wurde.

09.2025
The Language of Othering in a Diverse Europe

 

This book explores how language is used to create division and discrimination in diverse European societies by emphasizing differences in ethnicity, race, national identity, beliefs, or appearance. The authors analyze how public discourse—particularly in political and media narratives—shapes and reinforces an “us vs. them” mindset. They examine words and expressions that denigrate or marginalize specific groups in Polish, German, Czech, Slovak, and Croatian, and observe how certain communities are also reclaiming terms that were once hurtful. The analyses of linguistic strategies employed in the process of othering demonstrate that the concept of othering can be effectively applied to linguistic data.
Contributors are: Dagmara Banasiak, Marta Chojnacka-Kuraś, Marta Falkowska, Jadranka Gvozdanović, Milena Hebal-Jezierska, Agnieszka Karlińska, Anna Kołos, Marie Kopřivová, Marek Łaziński, Jadwiga Linde-Usiekniewicz, Agnieszka Mikołajczuk, Iva Petrak, Jiří Rejzek, Lucie Saicová Římalová, Łukasz Wnuk, and Magdalena Zawisławska.

06.2025
Geschichte der polnischen Gegenwartsliteratur 1976–2020

 

Der Band zeichnet die dynamische Entwicklung der polnischen Literatur vom Entstehen einer zensurunabhängigen Kommunikationsstruktur im Jahr 1976 über die politische Wende 1989 bis ins zweite Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts nach. Das Erkenntnisinteresse gilt vor allem der Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen und kulturellen Prozessen. Als wirkmächtigste Gattung steht dabei die Prosa im Zentrum der Darstellung. Unter anderem behandelt der Band Pluralisierungsprozesse und das Entstehen einer Mittelschicht im Spiegel der polnischen Prosa, emanzipatorische Literatur, fiktionale und nicht-fiktionale Genres, Crossover-Genres, Science Fiction und Fantasy-Literatur, Literatur über die ehemaligen Ostgebiete (Kresy) und den Holocaust als Knotenpunkte kollektiver Identität sowie das Thema Polen und seine Nachbarn als kulturgeografische Imagination. Die Literaturgeschichte ist sowohl für die akademische Lehre als auch für ein allgemein interessiertes Lesepublikum gedacht. Entstanden ist sie in deutsch-polnischer Zusammenarbeit.
(Przemysław Czapliński / Karoline Thaidigsmann)

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